green milk vegane Kochkurse
green milk vegane Kochkurse

Unsere veganen Lieblingsrezepte

Vegane Keto-Kokos-Cupcakes - gewaltfrei lowcarb Naschen

Lust auf Süßes stillen mit unseren veganen Keto-Cupcakes!

Es geht auch vegan! Wenn dich die Lust auf Süßes packt und du nicht aus der Ketose fallen möchtest, sind diese leckeren veganen Keto-Cupcakes genau das Richtige für dich: gewaltfreie, keto-taugliche Küchlein für den kleinen Appetit. Und das beste: durch den hohen Anteil an guten Fetten sind sie auch noch gesund und bringen dich schnell in Ketose.

 

Zutaten für 12 Stück:

 

200 g Kokosraspel

200 ml Sojasahne

80 g Kokosöl

70 g Schokolade <90 % Kakao

Erythrit zum Süßen

 

Zubereitung:

 

Für diese leckeren, gewaltfreien keto-tauglichen Cupcakes erwärme zuerst 40 g Kokosöl, Erythrit und die Sahne bei niedriger Stufe. Wenn das Kokosöl flüssig ist, die Kokosraspel hinzufügen und alles gut verrühren. Anschließend die Masse in Silikonförmchen drücken.

Danach die Schokolade und das restliche Kokosöl wieder bei niedriger Stufe erwärmen und mit Erythrit nachsüßen. Dann auf alle Küchlein verteilen und mit einem Pinsel verstreichen. Zum Schluss die Cupcakes in den Kühlschrank stellen und warten bis die Schokolade fest ist. Danach kann man die Cupcakes einfach aus den Silikonförmchen heraus drücken und servieren.
 

 

Unwiderstehliche Kokosnuss

 

Der Geschmack von Kokos ist einfach unwiderstehlich, vor allem in so luftig weicher Form, wie in unseren veganen Keto-Kokos-Cupcakes. Kokosnuss schmeckt nicht nur super, sie ist total gesund. Sie wird nicht umsonst in südlichen Ländern „Die Königin der Lebensmittel“ genannt. Dank Kalium, Natrium, Eisen, Magnesium, Vitamin C, B und E ist sie gut für Nägel, Haare und Wohlbefinden. Die MCT-Fette im Kokosöl regen zusätzlich die Bildung von Ketonkörpern in der Leber an und bringen dich dadurch schneller in Ketose. Die mittelkettigen Fettsäuren sind leicht verdaulich und liefern schnell Energie, wenn sie benötigt wird. Die leckere Schokoglasur erinnert an den Geschmack von Vollmilchschokolade und zergeht fließend auf der Zunge.

 

Unser Buchtipp zum Kochen mit Kokos:

 

"Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn"

 

Unsere veganen ketogenen Rezepte findet ihr auch in „Vegan keto – der einfache Einstieg in eine tierfreie Ernährung ohne Kohlenhydrate“

Veganer Wurstsalat - tierfreundlicher Klassiker

Ab in den Biergarten mit unserem veganen Wurstsalat!

Für heiße Sommertage im Biergarten oder zum Mitnehmen an den See genau das Richtige: Ein Brotzeit-Klassiker neu interpretiert. Ist da wirklich kein Fleisch drinnen? Nein, überhaupt kein tierisches Produkt! Diese Frage wird jedes Mal wieder gestellt, wenn dieser leckere 100 % vegane Wurstsalat zubereitet wird. Schmeckt sogar Fleischessern und der ganzen Familie. Dazu enthält er gutes Fett und macht sehr lange satt. Zu schön um wahr zu sein? Nein, wir haben ihn wirklich kreiert! Der Salat gehört zu unseren absoluten Lieblingsrezepten. Zucchini und Tomate enthalten wertvolle Ballaststoffe sowie zahlreiche Vitamine. Zitrone, Petersilie und Feldsalat sind reich an Vitamin C. Unser veganer Wurstsalat eignet sich als Mittag- oder Abendessen, ist super schnell zubereitet und man kann ihn gut einpacken.

 

Zutaten für 2 Portionen:

 

250 g vegane Lyoner
1 Packung Feldsalat
4 EL vegane Mayo
2 EL Soyananda
1 EL Zitronensaft
½ Bund Schnittlauch
½ Bund Petersilie
2 Tomaten
1 Zucchino
1 EL Öl
1 TL Dijon-Senf
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

 

Zuerst den Zucchino waschen, in Scheiben schneiden, in dem Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann Feldsalat und Tomate waschen, klein schneiden und auf einem Teller verteilen. Den klein geschnittenen Zucchino darüber geben. Anschließend die Lyoner in Würfel schneiden, mit veganer Majo, Soyananda, Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermengen. Zum Schluss den Schnittlauch und die Petersilie waschen, klein hacken und mit der Wurst über dem Salat verteilen.

 

 

Vegane Wurst- und Fleischalternativen

 

Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl an veganen Fleisch- und Wurstalternativen; jede Supermarktkette hat ihre eigenen im Angebot. Welche einem am besten schmeckt, muss jeder selber rausfinden. Wer keine Lust hat sich selbst durchzuprobieren, der kann auch einfach zu der von uns vorgeschlagenen Alternative für vegane Fleischwurst greifen.

 

Jede Menge vegane Rezepte findet ihr auch in "Namasté - vegan kochen nach den Trigunas"

Vegane Lowcarb-Partybrötchen

Tierfreundliche Sonntagsbrötchen mit wenigen Kohlenhydraten

Wer liebt sie nicht, die lecker duftenden Bäckerbrötchen am Sonntag? Leider sind sie weder gesund noch halten lange satt. Umso stolzer sind wir auf diese frischen, tierfreundlichen und lowcarb-tauglichen Brötchen für den perfekten Sonntagmorgen – ein Genuss nicht nur für Langschläfer und Bruncher. Mit diesem Rezept erschließt ihr euch zahlreiche Varianten leckerer super low carb Brötchen und zwar sowohl vegan als auch mit fast keinen Kohlenhydraten!

 

Zutaten für 12 Stück:

 

150 g veganer Quark
5 EL Rapsöl
4 EL Sojamilch
1 EL Sojamehl + Wasser
1 TL Salz
1/2 TL Anispulver
1 TL Fenchelsamen
2 EL Leinsamenschrot
1 EL Gluten
50 g Weizenvollkornmehl
50 g Leinmehl
50 g Sojamehl
1 TL Weinsteinbackpulver

 

Zubereitung:

 

Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen.
Anschließend den Quark mit Öl, 4 EL Sojamilch, 1 EL Sojamehl (mit Wasser angerührt) und Salz glatt rühren.Dann Anispulver, Fenchel und Leinsamen zugeben. Als nächstes Gluten mit Weizenvollkornmehl, Leinmehl, Sojamehl und Backpulver mischen, dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. 12 kleine runde Brötchen formen und auf das Backblech legen. Nach Gusto kann man die Brötchen jetzt noch mit Haferflocken bestreuen.
Anschließend die Brötchen im Ofen (Mitte, Umluft 180°) 25-30 Minuten backen.

 

Ballaststoffreiche Vitaminbomben

 

Die enthaltenen Leinsamen sind nicht nur für ihre verdauungsfördernde Wirkung, dank der vielen Ballaststoffe, in Form von Schleim- und Quellstoffen, bekannt. Sie gelten allgemein als Heilpflanze und haben einen sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Diese finden sich natürlich auch in hochwertigem Leinöl. Studien konnten sogar nachweisen, dass sie bestimmten Krebsarten vorbeugen. Dazu enthalten sie Eiweiß und eine Menge an Vitaminen. Die perfekte Zutat für ein Frühstück, um gut gelaunt in den Tag zu starten. Fenchelsamen, die ebenfalls enthalten sind, haben eine krampflösende Wirkung und sind auch gleichzeitig gut für die Verdauung. Sie enthalten Kalium, Kalzium, Eisen, Betacarotin und auch viele weite Vitamine die wichtig für uns sind.

 

Wenn du mehr über die gesundheitsfördernde Wirkung von Omega-3-Fettsäuren erfahren willst, empfehlen wir dir dieses Buch: „Fit mit Fett: Die Omega-3-Revolution – Gute Fette für ein fittes Gehirn – Herzinfarktrisiko senken – Depressionen vermeiden“

 

Unsere veganen ketogenen Rezepte findet ihr auch in „Vegan keto – der einfache Einstieg in eine tierfreie Ernährung ohne Kohlenhydrate“

Joghurt-Mandarinen-Törtchen mit Amaranth-Boden

Zarte Versuchung!


Die perfekten Törtchen für die "Kaffee und Kuchen" Zeit oder zum Geburtstag: eine fruchtige und gleichzeitig nährstoffreiche Süßigkeit!
 
Gesund und Energiereich
 
Amaranth liefert uns Vitamine, Eiweiß, Mineralstoffe und Aminosäuren. Alle Stoffe die unser Körper täglich braucht. Dies haben auch schon die Inkas gewusst und Amaranth bei Verstopfung oder allgemein schlechterem Gesundheitszustand gegessen.
Amaranth weist einen hohen Anteil an Vitamin-E sowie an Vitaminen des B-Komplexes auf und enthält sehr viele Ballaststoffe. Das enthaltene Öl besteht zu 70 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese kann unser Körper nicht selber herstellen und müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. In 100 Gramm Amaranth stecken 14 - 16 Gramm Protein, wodurch es eine echte Eiweißbombe ist. Für diejenigen, die allergisch auf Gluten reagieren, eignet sich Amaranth perfekt als Getreideersatz.

 

Buchtipp: Dinkel, Amarant, Quinoa & Co.: Korngesunde Köstlichkeiten

 

 

Zutaten für 8 Stück:

 

Für den Tortenboden:

75 g geröstete Mandeln

50 g gepopptes Amaranth

70 g Agavendicksaft

1 Msp. Gemahlene Vanille

1 Prise Salz

40 g dunkles Mandelmus

 

Für die Joghurtfüllung:

6 Mandarinen

16 g Agar-Agar

130 g Agavendicksaft

1,2 kg Sojajoghurt

 

Für die Glasur:

175 g natursüße Mandarinen (Dose, Abtropfgewicht)

4 Mandarinen

½ TL Agar-Agar

 

Zubereitung:

 

Die gerösteten Mandeln im Küchenmixer fein mahlen. Alle Zutaten für den Boden mit einer Gabel mischen. 4 Dessertringe (jeweils Ø7,5 cm) z.B. auf einem Kuchenbehälter platzieren. Diesen zuvor mit Backpapier belegen, den Teig auf die 4 Dessertringe verteilen und etwas andrücken. Für die Füllung den Saft der Mandarinen auspressen (ca. 200 ml Saft). Schnell mit Agar-Agar und Agavendicksaft verrühren, sodass sich keine Klümpchen bilden können. In einem kleinen Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen und den Joghurt mit einem Schneebesen zügig unterrühren. Joghurtmasse auf die Böden verteilen und für ca. 30 Minuten in den Tiefkühler stellen. Für die Glasur die Dosen-Mandarinen abtropfen lassen und kreisförmig auf den Törtchen verteilen. Den Saft aus den frischen Mandarinen pressen (ergibt ca. 150 ml) und mit Agar-Agar in einem kleinen Topf mischen. Unter Rühren mit dem Schneebesen ca. 30 Sekunden kochen lassen. Törtchen noch in den Dessertringen mit dem Saft begießen und erneut 30 Minuten in den Tiefkühler oder 40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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